An einem außergewöhnlich heißen Tag gibt es nichts Besseres, um sich abzukühlen und den unstillbaren Durst zu stillen, als eine Waffel mit geraspeltem Eis. Nein, es ist kein „Snow Cone“, und nein, es ist auch kein rasiert Eis – das ist etwas viel, viel Leckereres.
Überall auf Hawaii gibt es „Shave Ice“ – von kleinen Familienbetrieben bis hin zu Ständen am Strand. Hier sind 7 Dinge, die Sie über diese sensationelle Köstlichkeit wissen sollten.
Hergestellt in Japan, perfektioniert auf Hawaii
Auch wenn die meisten Menschen „Shave Ice“ mit Hawaii in Verbindung bringen, lassen sich seine Ursprünge tatsächlich bis nach Japan zurückverfolgen. Als japanische Plantagenarbeiter in den 1920er- und 1930er-Jahren nach Hawaii kamen, führten sie ihr berühmtes Dessert ein. Es versteht sich von selbst, dass es ein großer Erfolg war.
Mit Eis beginnenDer erste Schritt bei der Zubereitung von Rasier-Eis ist ein schönes, großes Stück Eis. Als Nächstes benötigen Sie eine spezielle Rasier-Eis-Maschine (sorry, Heimwerker!). Der Eisblock wird in die Maschine gelegt und dort fixiert. Sobald die Maschine gestartet wird, dreht sich das Eis schnell um eine superscharfe Klinge, die dünne Eissplitter abschneidet. Die Eissplitter – die eher wie Schnee aussehen als wie die Eisbrocken, die man in gewöhnlichen sogenannten „Snow Cones“ sieht – werden in einen kegelförmigen Becher gefüllt. Das Endergebnis sieht in etwa wie ein großer, runder Schneeball aus. Den Sirup hinzufügen
Einfach nur Eis zu essen, würde nicht besonders viel Spaß machen (obwohl es herrlich leicht und luftig ist) – hier kommt der Sirup ins Spiel. Der aromatisierte Zuckersirup wird über das geraspelte Eis gegossen. Da das Eis so dünn ist, saugt es den Sirup tatsächlich auf. Das ist ein entscheidender Grund dafür, dass geraspeltes Eis so lecker ist: Am Boden des Bechers sammelt sich keine Siruplache. Jeder Bissen ist köstlich. Beliebte Geschmacksrichtungen
Die Auswahl an Geschmacksrichtungen variiert je nach Lokal, aber Sie können mit verlockenden tropischen Aromen wie Mango, Litschi und Ananas rechnen. Manche Lokale stellen ihre Sirupe sogar selbst von Grund auf her. Wenn Sie sich nicht für eine einzige Geschmacksrichtung entscheiden können, ist das kein Problem – in den meisten Lokalen können Sie verschiedene Geschmacksrichtungen kombinieren. Der „Rainbow“ ist eine beliebte Variante, die Ihre Geschmacksknospen auf wunderbare, himmlische Weise in Hochstimmung versetzen wird. Variationen
Manche Shave-Ice-Varianten bestehen, wie oben beschrieben, lediglich aus Eis, das mit Sirup vermischt wird, aber es gibt auch einige sehr schmackhafte Varianten. An vielen Orten wird Shave Ice auf einer Kugel Vanilleeis oder auf Azuki-Bohnenpaste serviert. Manche geben noch süße Kondensmilch über das Shave Ice, um ihm eine angenehm cremige Konsistenz zu verleihen. Wenn Sie verschiedene Städte und Inseln bereisen, werden Sie die lokalen Varianten kennenlernen. Die Vielfalt der Farben des Heleuma-Leinwand Der Schuh ist von der vielseitigen Mischung der Shave-Ice-Geschmacksrichtungen inspiriert. Keine Shave-Ice-Maschine? Hier ist eine Idee…
Kraus-Eis gab es schon lange vor der Erfindung der automatischen Kraus-Eis-Maschine. Die Kraus-Eis-Maschine wurde erst 1934 erfunden – zuvor wurde das Eis von Hand mit scharfen Klingen geraspelt. Bei der ursprünglichen japanischen Methode wurde das Eis an einem Schwert entlang geraspelt. Shave Ice – nicht nur auf Hawaii
Nicht wenige Besucher haben sich in „Shave Ice“ verliebt und wollten diese köstliche Leckerei mit nach Hause nehmen. Heutzutage findet man „Shave Ice“-Läden überall in den Vereinigten Staaten. Die reichen zwar zur Not aus, aber glauben Sie uns: Nichts schmeckt so gut wie das Original.